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Grateful Dead – Live Dead
Das vierte Album der Grateful Dead aus dem Jahr 1969 schaffte es erstmalig, die Energie der Bühnenshow auf eine Vinyl-LP zu bringen. Die Aufnahme entspricht einem Konzert in Fillmore West - mitsamt dem mehr als 20 Minuten langem Auftaktstück Dark Star, welches zur Erkennungs-Symphonie der Dead werden sollte. Selten hat eine LP den musikalischen Kern einer Band so überzeugend darstellen können und dabei gleichzeitig den Spannungsbogen des Live-Events transportiert.
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Patrcia Barber - Companion
Diese Live-Aufnahme hat alles, was man von Patricia Barbers Studioalben bereits erwartet - und dann noch etwas mehr Atmosphäre. Es ist sofort spürbar, dass eine musikalische Heimkehr stattfindet. Das Chicago Girl kommt zurück in den Club, in dem sie zu einer festen Größe unter den Jazz-Vokalisten herangereift ist. Ihr Stil ist zum einen elegant und zum anderen durchaus modern. Modern Cool eben und dabei dennoch passend für eine Jazzkneipe in Chicago.
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Patricia Barber - Modern Cool
Die Pianistin und Vokalistin Parcia Barber gehört heute zu den bekanntesten Größen des modernen Jazz. Mit diesem Album begeisterte sie nicht nur Fans des Jazzgesangs, sondern auch Anhänger des erdigeren Jazz. Ihre Stimme ist berauschend und vollbringt Kunststücke, die man auf einem Album mit so eingängigen Titeln nicht erwartet hätte. Von klassischen Gedichten, etwa von E.E. Cummings, bewegt sich Patricia Baber zu spannenden Beobachtungen der modernen Gesellschaft.
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Crosby, Stills & Nash – Crosby, Stills & Nash
Das erste gemeinsame Album von David Crosby (zuvor bei den Byrds), Stephen Stills (zuvor bei Buffalo Springfield) und Graham Nash (zuvor bei den Hollies) war im Jahr 1979 ein absoluter Hit. Obwohl das Trio überhaupt nicht klang wie die Bands, aus denen es hervorgegangen war, traf man den Zahn der Zeit perfekt und die Band wurde gerne als die amerikanische Antwort auf die Beatles tituliert. Die Vokalharmonien der Akteure erinnern in wunderbarster Weise an Simon & Garfunkel.
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Gary Wright – The Dream Weaver
Im Jahr 1975 erschien dieses Keyboardalbum - und auch wenn man dabei nicht gerade an eine Topbesetzung des musizierenden Personals denken mag, so sind doch am Schlagzeug Jim Keltner und an der Gitarre Ronnie Montrose zu finden. Das Album des studierten Psychologen Gary Wright, der seinen Abschluss tatsächlich in Berlin gemacht hatte, gelangte in die Radiocharts und erreichte Platinstatus. Der Titeltrack Love is Alive findet sich bis heute in Playlisten der Radiostationen.
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Taj Mahal – Recycling the Blues & other related stuff
Im Jahr 1972 erschien dieses Album auf Columbia Records und sorgte für einigermaßen Verwirrung. Nicht nur spielte der junge Taj Mahal einen Country Blues mit einfachster musikalischer Begleitung durch seine eigene National Steel Guitar, Kalimba, Banjo oder einfaches Händeklatschen. Er kombinierte diesen auch noch mit karibischen Rythmen und zu allem Überfluss waren es noch Live-Einspielungen vor einem eindeutig gut gelaunten Publikum. Da diese Mitschnitte von Filmore West jedoch zu kurz für ein ganzes Album waren, sind auch Studioaufnahmen mit den Pointer Sisters enthalten.
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Foreigner - Double Vision
Nach dem großen Erfolg ihres Debütalbums waren Foreigner so weise, für das zweite Werk aus dem Jahr 1978 wenig an ihrem Stil zu ändern. Prägnanter Gitarrenrock mit Lou Gramm als Sänger und gigantische Riffs von Mick Jones ergaben Hitsingles wie Hot Blooded und Double Vision jeweils am Anfang einer LP-Seite. Das reichte für Platz drei der US-Charts und stadionfüllende Besucherzahlen bei Konzerten. Kein Wunder bei sieben Millionen verkauften LPs.
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Sieveking Sound Omega Special Edition Makassar (Ebonywood)
Die Sonderausführung Makassar des Kopfhörerständers Omega ist nun ebenfalls bereit zur Auslieferung. Wer nach einer qualitativ hochwertigen und zugleich schonenden Aufbewahrungsmöglichkeit für seinen Kopfhörer sucht, ist hier richtig. Das Echtholzfurnier Makassar gleicht in der Farbgebung dem gleichnamigen indonesischen Ebenholz und der feine Farbübergang verleiht dem Kopfhörerständer ein besonders exklusives Auftreten.
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Carlos Santana & John McLaughlin - Love Devotion Surrender
Aus dem Jahr 1973 stammt die Kollaboration von Carlos Santana und John McLaughlin. Beide waren Schüler des Guru Sri Chinmoy und waren spirituell wie musikalisch in Wandlung begriffen. Santana bewegte sich von seinen Rockwurzeln in den Bereich des Fusion Jazz und McLaughlin war als Gitarrist des Mahavishnu Orchestra zwar berühmt geworden, doch wollte er die Musik in eine anderer Richtung bewegen als der Rest des Orchesters. Gemeinsam folgen sie spirituellen Gedankengängen und finden dabei tatsächlich bei John Coltrane, der eine ähnliche Phase schon in den 60er Jahren durchlaufen hatte, einen Einstieg.
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Stevie Ray Vaughan - In Step
Das letzte zu Lebzeiten erschienene Album von Stevie Ray Vaughan stammt aus dem Juni 1989 - und es dürfte das einzige Studioalbum sein, bei dem er nüchtern zu hören ist. Nach Jahren des Alkohol- und Kokainmissbrauchs sowie anschließendem harten Entzug hat Vaughan eine enorme Energie ins Studio gebracht. Man hört den festen Willen, nicht nur ein Liebling der Blues-Kritiker zu sein, sondern endlich auch ein Album mit richtigen Verkaufszahlen produzieren zu wollen. Vaughan spielt schneller und härter als jemals zuvor und produziert sein wohl bestes Album.
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Carole King - Music
Direkt nach dem Hitalbum Tapestry mit seinen legendären Erfolgen veröffentlichte Carole King im Dezember 1971 das Album Music. Während die Kritiker die LP im Vergleich als weniger großartig einstuften, stellt man 40 Jahre später fest, dass es sich um tatsächlich zeitlose Musik und hervorragend geschriebene Songs handelt. Carole King schafft es, Wärme und Ausdruck in Songs irgendwo zwischen Pop, Jazz und R'n'B zu bringen und bis heute klingt dies niemals aufgesetzt. James Taylor spielt als Gastmusiker bei Song of Long Ago mit.
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Billy Joel - Turnstiles
Turnstiles ist das englische Wort für Drehkreuz und entsprechend werden die Drehkreuze der New Yorker U-Bahn auf dem Titelfoto verewigt. Joel zog es aus Hollywood zurück in seine Heimatstadt New York, um sich dort zu beweisen. Er hatte mit seiner Live-Band einen neuen Sound gefunden, brauchte jedoch die Inspiration der Metropole, um den nächsten Schritt auf seinem Weg zum Superstar zu gehen. Dieses Album aus dem Jahr 1976 enthält bekannte Hits wie Say Goodbye to Hollywood und New York State of Mind.
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Billy Joel - Piano Man
Der Mann am Klavier war das zweite unter eigenem Namen 1973 veröffentlichte Album von Billy Joel. Das Vorgängeralbum war klar gescheitert und Joel verdiente seinen Lebensunterhalt als Pianist in einer Bar. Dies ließ ihm jedoch genug Zeit, neue Songs zu schreiben und der Song Piano Man handelt tatsächlich vom Leben eines Barsängers. Durch beständige Auftritte gelang es Joel endlich, Columbia Records als neues Label zu gewinnen. Er ging mit diesem Album auf Tour durch die Staaten und spielte als Vorgruppe für die J. Geils Band und die Doobie Brothers.
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R.E.M. – Lifes Rich Pageant
Mit diesem Album aus dem Jahr 1986 wurde der Gesangspart in R.E.M.-Alben auf ein neues Niveau gehoben. Während Michael Stipe auf den vorherigen Alben eher vernuschelt daherkam, wird nun der Gesangspart zwar nicht glockenklar, bildet jedoch einen integralen Part der musikalischen Darbietung. Passend dazu gab es Hits wie Begin the Begin, Superman und Fall on Me. Insgesamt ein großer Schritt von einer kleinen Collegeband zu einer der wichtigsten Rockbands der kommenden Jahrzehnte.
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Pink Floyd - Wish You Were Here
Mit nur 35 Jahren Verspätung erscheint Wish You Were Here nun endlich auch in einer hochwertigen 5.1 Version. Diese basiert nicht auf der alten Quadro-Abmischung, sondern wurde von Produzent James Guthrie komplett neu erstellt und zeitgleich wurde auch für Stereo SACD und Stereo CD neu gemastert. Dieser Titel erscheint als Limited Edition mit nur einer einjährigen Lizenz im Hardcover-Einband mit schönem Booklet und sechs Fanpostkarten.
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Reinaldo Brahn – Brasileiro Soul
Reinaldo Brahn gehört zur Garde junger brasilianischer Singer/Songwriter, die Einflüsse aus Jazz, Bossa Nova und südamerikanischem Pop zu einer ganz eigenen Melange verbinden. Der Gitarrist spielt ganz eindeutig südamerikanische Rhythmen und man hört ihm die Erfahrung aus jahrelangen Live-Auftritten an. Unterstützt wird er für diese Studio-Aufnahme von einer Truppe von Profi-Musikern mit einem geradezu gespenstischen Gefühl für Timing. Vielleicht liegt das an der Präsenz von Altmeister Jim Brock an den Percussion-Instrumenten.
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The Cars - Candy-O
Das zweite Werk der Cars aus dem Jahr 1979 folgte haargenau dem bekannten Stil des Erstlings. Poppige Rhythmen und bissige Texte machten dies zu einem der erfolgreichsten New-Wave-Alben und nach nur wenigen Wochen war der Platinstatus der LP erreicht. Der Titel war die Abkürzung für Candy-Obnoxious (also etwa die widerwärtige Candy) und dementsprechend handeln auch die Texte von Frauen und Pärchen, die zwar wunderbar begehrenswert erscheinen, diesen Anschein jedoch nicht bis ins Tageslicht retten können.
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Don Williams – Audiophile Selection
Don Williams verdiente sich in den 70er Jahren aufgrund seiner Körpergröße den Beinamen „der sanfte Gigant" und kam ursprünglich nach Nashville, um als Songschreiber zu arbeiten, da er nicht an eine Solo-Karriere glaubte. Vielleicht war es diese zurückhaltende Einstellung, die ihn zum Superstar der amerikanischen Countrymusik mit 42 Top-Ten-Hits zwischen 1974 und 1990 machte. Diese Zusammenstellung enthält ruhige Balladen mit wunderbarer Stimme zu lockeren Country-Pop-Melodien.
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HiFiMAN HE-300
Mit dem Modell HE-300 präsentiert HiFiMAN den ersten ausgewachsenen Kopfhörer mit klassischen elektrodynamischen Treibern. Zur Anwendung kommt hierbei die bewährte Grundkonstruktion der kostspieligeren HiFiMAN Modelle mitsamt des Kopfbandes aus echtem Leder und den schraubbaren Anschlusskabeln. Dank des gegenüber den magnetostatischen Varianten deutlich erhöhten Wirkungsgrades ist jetzt auch der Betrieb ohne separaten Kopfhörerverstärker möglich.
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Die F.A.Z. testet den HiFiMAN HE-500
In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 25.10.2011 hat Dr. Gerold Lingnau den HiFiMAN HE-500 getestet und war sehr angetan. Mehr zum Thema des warmen Grundtons und des perfekt strukturierten Klangbildes finden sie unter der Überschrift "Aus China aber alles andere als billig" hier: Test des HE-500 in der F.A.Z.
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Cat Stevens – Tea for the Tillerman
Im November 1970 erschien mit Tea for the Tillerman das zweite Cat-Stevens-Album für Island Records und wurde durch die Hitsingle Wild World zu einem international Bestseller. Das war nicht eben typisch für ein nachdenkliches Album mit spärlicher Besetzung und einem Musiker, der feststellt, dass die moderne Welt keine Antworten für ihn parat hat. So dreht sich in diesem Album vieles um die Sinnsuche im Leben eines jungen Mannes und Religion ist - im Gegensatz zur späteren Entwicklung von Cat Stevens - nur ein Teilaspekt dieser Suche. Klanglich hervorragend und mit feinsten Nuancen im Klangbild!
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Coleman Hawkins - Wrapped Tight
Im Februar 1966 veröffentlichte das Impulse Label das letzte große Album von Coleman Hawkins. Auch 43 Jahre nach seinem Debüt hat Hawkins noch neue Ideen und schrieb mit She's Fit auch einen der Songs selbst. Kenner hören auch den musikalischen Einfluss von John Coltrane auf die Arbeit von Hawkins heraus. Unglücklicherweise scheint dies der letzte große musikalische Moment im Leben von Coleman Hawkins gewesen zu sein, der zusehends dem Alkohol verfiel und das Interesse am Leben verlor.
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John Coltrane – The John Coltrane Quartet Plays
Jegliches Coltrane-Album, das auf Werke wie Love Supreme oder Crescent folgte, würde es schwer haben und genau deshalb ist Plays aus dem Jahr 1965 ein komplett anderes Album. Das John Coltrane Quartett nähert sich der letzten Phase seiner musikalischen Entwicklung und der atonale Jazz hält Einzug - dieses jedoch in ungewöhnlicher Weise, etwa mit einer Avantgarde-Jazz-Version des Chim Chim Cheree Songs aus Mary Poppins oder mit einem zweiten Bassisten bei Nature Boy. Ein oft übersehenes Juwel im Coltrane-Katalog.
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Johnny Hartman - The Voice That Is!
Johnny Hartman hatte in den 40er und 50er Jahren mit vielen Big Bands als Sänger gearbeitet und feierte in den 60er Jahren als Solist mit kleineren Bands große Erfolge. Dieses Album aus dem Jahr 1965 entstand bei Sessions im September 1964, die zum Teil mit dem Hank Jones Quartet und zum Teil mit einem Oktett unter der Leitung von Pianist Bob Hammer als Begleitung aufgenommen wurden. Hartman festigte damit seinen Ruf als bester schwarzer Balladensänger und die Auswahl populärer Stücke tut ihr übriges.
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Charles Mingus – The Black Saint and the Sinner Lady
Es stellt sich die Frage, was abschreckender ist: Die Bitte von Charles Mingus an seinen Psychologen, doch eine Rezension seines Albums zu schreiben, oder aber seine eigene Einschätzung des Werkes als Jazz-Oper in sechs Akten mit vier Titeln. Nichtsdestotrotz war das Album bahnbrechend für die Avantgarde des Jazz und nutzte die im Jahr 1963 noch junge Technik des Overdubbing, um aus einer eigentlich mittelgroßen Besetzung den Klang eines ganzen Orchesters zu generieren. Klanglich herausragend und musikalisch beeindruckend.
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Art Blakey – Jazz Messengers
Auf dem Cover der Original-LP aus dem Jahr 1961 befinden sich nicht weniger als 20 Ausrufezeichen und Blakey wollte mit diesem Album auf den neuen Sound des Jazz aufmerksam machen, den er mit seiner jungen Truppe in die Clubs der 60er Jahre brachte. Die Aufnahmen aus dem Juni 1961 sind perfekt bis zur kleinsten Note und haben dennoch ein absolutes Live-Feeling und zeigen packende Hingabe in der Performance.
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The Gerry Mulligan Quartet – What is there to say?
Es gibt niemanden, der das enorme Bariton-Saxophon so beherrschte wie Gerry Mulligan und dieses Album aus dem Jahr 1959 ist seine letzte Einspielung ohne Piano in der Combo. Sein erstes Werk als Leader für Columbia Records sollte ein Bombenerfolg werden und noch Jahrzehnte als Meilenstein für eine perfekt arrangierte Combo gelten. Diese Version erscheint als Doppel-45rpm Version auf 180g Vinyl, geschnitten von Bernie Grundman und ist auf 2.500 Exemplare weltweit limitiert.
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Peter Maag & London Symphony - Mendelssohn: Symphony No. 3 (Scotch) & The Hebrides Overture
Dies ist die Wiederveröffentlichung der legendären London CS 6191 mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Peter Maag. Der Schweizer dirigierte 1960 eine der denkwürdigsten Einspielungen der „Scottish Symphony". Ebenfalls Teil der Einspielung ist eine frühe Komposition Mendelssohns aus seinem 21. Lebensjahr - die Hebriden Overtüre. Diese Version erscheint als Doppel-45rpm Version auf 180g Vinyl, geschnitten von Bernie Grundman und ist auf 2.500 Exemplare weltweit limitiert.
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Szell & London Symphony Orchestra – Curzon: Brahms Piano Concerto No. 1
Dies ist die Wiederveröffentlichung der legendären London CS 6329 mit Clifford Curzon als Piano-Solist und dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von George Szell. Die Aufnahme wurde im Veröffentlichungsjahr 1962 kontrovers diskutiert, da Curzon das Adagio geradezu provozierend langsam spielte - und vielleicht wurde es gerade deswegen zu einem enormen Erfolg. Diese Version erscheint als Doppel-45rpm-Version auf 180g Vinyl, geschnitten von Bernie Grundman und ist auf 2.500 Exemplare weltweit limitiert.
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James Taylor - Dad Loves his Work
Im Jahr 1981 erschien nach dem von Kritikern verschmähten Album Flag ein Album mit James-Taylor-Originalen. Aufgenommen in einer Zeit von Heroinabhängigkeit, Alkoholmissbrauch und der Ehekrise mit Carly Simon lieferte James Taylor dem Produzenten ein Album voller Verletzlichkeit und Trotz. Eines der besten Singer-Songwriter-Alben der Musikgeschichte. Allein der Titelsong Hard Times enthält genug unverarbeitete Probleme, um eine ganze Vorabendserie daraus zu gestalten.
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Rod Stewart – Every Picture Tells a Story
Parallel zu seiner Arbeit mit den Faces nahm Rod Stewart Anfang der 70er Jahre Soloalben auf, die zu einem guten Teil von den Bandmitgliedern der Faces instrumentiert wurden. Nachdem er mit Gasoline Alley einen Achtungserfolg erlangt hatte, war es dann Every Picture Tells a Story, welches den Durchbruch bedeutete und sowohl in England als auch in den USA auf Platz 1 der Charts landete. Musikalisch hatte sich gegenüber dem Vorgängeralbum wenig geändert und die Kombination aus Rock, Soul und Country ist vielleicht noch einen Tick fetziger geworden, doch waren es vor allem die ausgewählten Songs, die den Unterschied machten.
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Santana – Caravanserai
Das Album Caravanserai aus dem Jahr 1972 stand am Beginn einer mehr als 20 Jahre andauernden Beschäftigung Santanas mit einer Fusion von Rock und Jazz. Primär instrumental eingespielt und mit Tom Coster als neuem Bandmitglied an den Keyboards, nimmt Carlos Santana den Zuhörer mit auf eine Reise in neue musikalische Welten. Obwohl dem Album der Hit-Appeal der Vorgängeralben fehlte, gelang es in die Top-Ten der US-Charts und es ist fraglich, ob auch heute noch ein Künstler von seinem Publikum fordern könnte, sich ein Album auch mehrfach anzuhören um den richtigen Zugang zu finden.
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